|
Denkt man an Christi Himmelfahrt, so fallen uns gleich immer zwei Wettbewerbe ein. Salzburg in Österreich und Breitenbach in der Schweiz. Beides Traditionswettbewerbe, die man immer wieder gerne besucht. Dieses Jahr ging es wieder nach Breitenbach ins Schwalbennest. Der Name Schwalbennest ist für diesen Fesselflugplatz zutreffend. Umgeben von Bäumen, Wiesen und Hügeln kann man sich dort nur wohl fühlen. Den Rest machen die Mitglieder des MG Breitenbach, die sich immer wieder viel Mühe machen und dafür sorgen, dass es einem an nichts fehlt. Scheint dann wie in diesem Jahr auch noch die Sonne und das Wetter spielt mit, steigt der Spaßfaktor gleich bis zum Anschlag. Leider war das Teilnehmerfeld dieses Mal nicht wie gewohnt groß, sondern eher überschaubar. Vielleicht gibt es mittlerweile zu viele Wettbewerbe und bei den gestiegenen Reisekosten überlegt man sich ob man nicht lieber zu näher gelegenen Wettbewerben fährt. Das hat natürlich den Nachteil, dass es dann zwar viele Wettbewerbe gibt, aber eben nur mit wenigen Teilnehmern. Der Wechsel mit anderen Veranstaltern im Zwei-Jahres-Rhythmus, z. B. Breitenbach-Salzburg, Untersiggenthal-Radfeld, zu festen Terminen, erscheint dann doch sinnvoll.

Jetzt aber zum Wettbewerb. Bei den Kunstfliegern konnte man einige sehr schöne neue Modelle sehen. Peter Germann/SUI brachte seine Macchi-Castoldi MC 72 an den Start. 
Frank Wadle/GER und sein Modell, das er in seinem Artikel über Flächenbau beschrieben hat und

Wolfgang Gromann, der trotz seiner vielen Arbei für den Fesselflug noch die Zeit gefunden hat einen neuen Cardinal zu bauen. Ansonsten gab es nichts aussergewöhnliches Serge Delabarde/FRA und Richard Kornmeier/GER kämpften um den ersten Platz. Das Duell gewann Serge. Ein ungewohntes Bild auf dem dritten und verdienten Platz war Philippe Gauthier/FRA. Von hier aus viel Glück, für die Europameisterschaft in Serbien für Philippe, der zusammen mit seinem Sohn Alexandre im Französischem Team teilnehmen wird. Über F2C muss man nicht viel sagen. Es ist mittlerweile so schnell geworden, dass man kaum noch erkennen kann was wirklich im Kreis geschieht. Leider, denn es gibt nur noch sehr wenige Rennen die sauber beendet werden, ohne Disqualifikationen oder Crashes. Das war zwar in Breitenbach nicht in jedem Rennen so, aber der Kampf der Piloten im Kreis wird immer aggressiver. Gewonnen haben diesen Kampf das Team Martini/Menozzi ITA, vor Ougen/Surugue FRA und Surugue/Surugue FRA.
Abschließend möchten wir uns noch mal ganz herzlich bei Heiner Borer und seinem Team für eine Woche Urlaub bedanken. Es war wieder schön Gast im Schwalbennest zu sein und wenn wir dürfen kommen wir wieder

Ergebnisse
F2B F2C F2C-Videos
|